| 2000 | Dreimonatiger Aufenthalt in Zürich mit Arbeit an der 60-minütigen Komposition für Streichquartett zur Videooper „MEMORY“, einer Inszenierung von Otto Kukla / Theater Neumarkt / Zürich, gespielt vom Amar-Quartett / Zürich. Danach Komplettrückzug aus der Öffentlichkeit und Arbeit an neuen musikalischen Ansätzen. |
| 2001 | Kommunizierung des „weiß-schwarz-rot-blau“ – Konzepts in dessen Zuge neue Albumveröffentlichungen von Harald Blüchel angekündigt, dann aber kommentarlos zurück- genommen werden. |
| 2002 | Beginn der Zusammenarbeit mit Christopher von Deylen („SCHILLER“) an dem gemeinsamen Projekt „BLÜCHEL & VON DEYLEN“ |
| 2003 | Erstellung der Musik für Susan Sontag’s „Frau vom Meer“ am Theater Neumarkt, Zürich, Regie Otto Kukla. „MUSIK FÜR SOPRAN, COUNTERTENOR, INSTRUMENTE UND HD-RECORDING“. |
| 2004 | Januar: Veröffentlichung des „BLÜCHEL & VON DEYLEN“ – CD-Albums „bi polar“, es folgen gemeinsame Live-Konzerte, abschließend im Juni auf dem „JAZZFEST MONTREUX“. Dezember: Wahl von „bi polar“ in Olaf Zimmermanns RADIO EINS–Sendung „Elektro Beats“ des RBB zum „Album des Jahres“. |
| 2005 | Schrittweiser Aufbau der Website „WWW.HARALD – BLUECHEL.COM“ als neue & offizielle Informations- und Kommunikationsplattform unter Mitarbeit von Labor für Gestaltung / Berlin, Stefan Sell / Nürnberg, Kai Waldowski und Cornelius Voigt / Halle/Saale. |
| 2006 | Jan-März: Komposition für Max Frisch’s „Andorra“ in der Inszenierung von Tina Lanik am Schauspielhaus Hamburg September: Veröffentlichung des Harald Blüchel – CD-Albums „Die Toteninsel“ als erster Teil der „Zauberberg-Trilogie“, deren weitere Teile „caged“ im März 2007 und „Electric Chamber Music“ im Juni 2007 erhältlich sein werden. Dezember: Komposition für Federico Garcia Lorca’s „Bernarda Albas Haus“ am Schauspiel Köln. Regie: Hans Neuenfels |
| 2007 | Jan-Feb: Komposition für Federico Garcia Lorca’s „Bernarda Albas Haus“ am Schauspiel Köln. Regie: Hans Neuenfels Start der Veröffentlichung aller Cosmic Baby-Werke im mp3-Format auf Downloadplattformen wie iTunes und Beatport. |
| 2009 | Eintritt in die Gruppe „Gühne und Kollegen“, einem Künstlerkollektiv zur freien Produktion von Projekten in der Verbindung der Felder Literatur, Schauspiel, Musik, Dokumentation und Gesellschaftsfragen. Erste Veröffentlichung: „Danach: Wie Robinson ?! – Arno Schmidt für zwei Spieler, eine Leserin und ein E-Piano“. Premiere am 8.Mai, Theater unterm Dach, Berlin. |
| 2010 | Februar: Premiere von „Eislaufen mit Texten von Inge Müller“ am 18. Februar, Theater unterm Dach, Berlin, Produktion „Gühne und Kollegen“. |











